© Mag. Werner Kräutler, 2018. Alle Rechte vorbehalten. Verwendung von Texten und/oder Bildern nur nach schriftlicher Zustimmung des Verfassers. Email: wkrautler@gmail.com

Kloster San Isodoro, Santiponce

Da weiß man: es ist die richtige Route.

Santiponce, Italica

Fußboden-Mosaike von Italíca

Oranenbaum

Im Frühjahr gibt's Orangen

Via de la Plata vor Santiponce

Grüne Felder im Frühjahr

7. Etappe: Sevilla - Guillena (22 km, 6 Stunden)

Zwischen Santiponce und Guillena

Nur Horizont...

Guillena

Guillena in Sicht.

Riesensilo vor Guillena

Ein groteskes Symbol der Agroindustrie.

Luz del Camino, Guillena

Die feine Herberge in Guillena

Die Via de la Plata führt quasi direkt an der Haustüre des Backpacker-Hotel in Triana vorbei. Die ersten sichtbaren gelben Pfeile tauchen dann bei der Puente de Triana auf. Und nun geht’s in Richtung einstiges Weltausstellungsgelände über Straßen, Stock und Stein. Ist aber nicht uninteressant.

 

Nach dem Überschreiten der letzten Straßen wird’s dann ruhiger. Der Weg verläuft nun entlang des Guadalquivir-Kanals und führt dann nach Santiponce, also ins ehemalige römische Italica. Am Ortsbeginn begrüßt das Kloster San Isidoro die forschen Pilgersmänner und leichtfüßigen Pilgersfrauen. Dann geht’s in Richtung ‚Italica’. Die Ausgrabungen der Römerstadt sind fantastisch, die Besichtigung für Pilger ist GRATIS. Weitere Infos hier. Und auf der Website Italíca.

 

Von Santiponce aus geht’s dann nach Guillena. Und hier ist auch eine der längsten Geraden an der Plata. Nach Santiponce passiert man eine Autbahnunterführung und dann eröffnet sich dieser Weg, der in der Ferne scheinbar mit dem Horizont verschmilzt. Traumhaft. Nach dem Passieren eines Flusses (Vorsicht, hier haben Pilgersleute schon unabsichtlich ein Bad genommen!), vorbei an einem unfassbar hohen Silo sieht man dann die ersten Häuser von Guillena.

Schon am Ortsanfang dann jene Herberge, die ich mit bestem Gewissen empfehlen kann: Luz del Camino mit dem deuschsprachigen Hospitalero Peter Ohr. 

Zur nächsten Etappe

Tipps und Informationen

Wasser für die Etappe: Bei dieser Etappe reicht jeweils 1 Liter Wasser bis Santiponce. Bei heißem Wetter 2 Liter von Santiponce nach Guillena, da kein Schatten am Wegesrand. 

 

Essen auf dem Weg: Dasselbe wie beim Wasser.

 

Herberge in Guillena: Luz del Camino. Eine überaus gepflegte Herberge mit deutschsprachigem Hospitalero, und allem PiPaPo wie Waschmaschine, Küche, Kühlschrank und kostenloses WLAN. Peter Ohr, so heißt der Hospitalero, gibt nicht nur gute Tipps für die Strecke sondern empfiehlt auch ein feines Restaurant um die Ecke. Gutes und sehr preiswertes Essen! Hier die Bewertung der empfehlenswerten spanischen Plattform Gronzo.

 

Meine höchstpersönliche Herbergen-Bewertung  5 Sterne. 

Frühling an der Via de la Plata

Im Frühjahr passiert man Blumenmeere.

Die Gerade vor Guillena

Der Weg ist nicht nur das Ziel...

Guillena

Guillena, Ortszentrum.

Luz del Camino, Gästebuch

Die Wand als Gästebuch der Herberge.

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